Verhütungspflaster – kosten, informationen, rezeptfrei

 

Verhütungspflaster gehören zu den im Handel erhältlichen Schwangerschaftsverhütungsmittel. Sie sind selbstklebend und enthalten zwei aktive Komponenten – Norelgestromin und Ethinylestradiol. Wenn sie korrekt benutzt werden, bieten sie 100% Wirksamkeit. Die Pflaster sollen einmal pro Woche aufgeklebt werden. Die in den Pflastern enthaltenen Wirkstoffe werden durch die Haut absorbiert, was die volle Wirksamkeit gewährleistet, auch wenn die Benutzerin Magenprobleme hat.

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Verhütungspflaster kosten

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Verhütungspflaster rezeptfrei

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Evra Pflaster packungsbeilage

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Evra Verhütungspflaster – Wirksamkeit

Evra Verhütungspflaster haben die gleiche Wirksamkeit wie andere Zweikomponenten-Verhütungsmittel. Wenn sie korrekt benutzt werden, bieten sie 100% Wirksamkeit. Sie werden vor allem für Personen empfohlen, die es nicht mögen, Verhütungspillen täglich einzunehmen. Die Pflaster werden  einmal pro Woche aufgeklebt und die Wirkstoffe werden durch die Haut absorbiert. Personen, die an Durchfall oder Erbrechen leiden, brauchen sich um die Wirksamkeit der Pflaster keine Sorgen machen.

 

Evra Verhütungspflaster – Wirkung

  • ihre Wirkungsweise ist genauso wie im Fall von Empfängnisverhütungspillen,
  • ihre zwei aktiven Komponenten – Norelgestromin und Etinyloestradiol beeinflussen die im Körper der Frau verlaufenden Prozesse,
  • verhindern den Eisprung,
  • verdichten den Schleim im Gebärmutterhals, was den Spermien die Bewegung erschwert, damit es zur Befruchtung nicht kommt,
  • sollte es eventuell zur Befruchtung der Eizelle kommen, lassen sie die Verdickung der Gebärmutterschleimhaut nicht zu, damit sich der Embryo nicht einnistet und reift.

 

Evra Verhütungspflaster – Kontraindikationen

Evra Verhütungspflaster sind zwar ein für die Gesundheit harmloses Mittel, jedoch wie im Fall jedes Medikaments, gibt es auch Personen, die sie nicht benutzen dürfen. Zu den wichtigsten Kontraindikationen gehören: Schlaganfall, Herzinfarkt, Diabetes mit Gefäßveränderungen, Lebererkrankungen, Hypertonie, nicht diagnostizierte Blutung aus Intimteilen, Brustkrebs, hohes Cholesterinspiegel. Evra Verhütungspflaster dürfen auch von schwangeren, stillenden Frauen oder diesen, die gegen einen der Inhaltsstoffe dieses Mittels allergisch sind, nicht benutzt werden.

 

Wie sollen die Evra Verhütungspflaster benutzt werden

Der Bereich, in dem das Pflaster aufgetragen werden soll, soll man gründlich waschen und trocknen. Auf die so vorbereitete Haut wird das Pflaster aufgeklebt, so dass es auf seiner gesamten Oberfläche an der Haut haftet. Das Pflaster kann im Arm-, Oberschenkel-, Gesäß-, Bauch- und Rückenbereich aufgeklebt werden. Es darf aber im Brustbereich nicht aufgetragen werden. Um Hautreizungen zu vermeiden, empfehlen wir, das nächste Pflaster an einer anderen Stelle aufzukleben.

Das aufgeklebte Pflaster wird an der Haut bis zu sieben Tagen lang gelassen; am achten Tag soll man ihn entfernen und ein neues aufkleben. Das Evra Pflaster wird ununterbrochen drei Wochen lang benutzt, dann macht man eine Pause von sieben Tagen, während der die Entzugsblutung, die wie normale Menstruation aussieht, erfolgen soll.

 

Was sollten Sie wissen, wenn Sie Verhütungspflaster noch nie benutzt haben

Wenn Sie diese Form der Empfängnisverhütung benutzen wollen, sollten Sie schon am ersten Menstruationstag innerhalb von 24 Stunden das erste Pflaster aufkleben. Das wird einen sofortigen und wirkungsvollen Schutz vor ungewollter Schwangerschaft gewährleisten. Wenn ab der Blutung mehr als 24 Stunden verlaufen sind und das Pflaster noch nicht aufgeklebt wurde, müssen Sie sich während des Geschlechtsverkehrs auf eine andere Weise schützen, z.B. Kondome anwenden. In diesem Fall wird dieses Mittel erst nach Ablauf einer Woche seine volle Wirkung erreichen.
Wenn Sie bisher Zweikomponentenpillen benutzt haben, dann gilt diese Regel für Sie. Und wenn Sie Minipillen einnehmen, können Sie im beliebigen Moment darauf verzichten und das Pflaster schon am nächsten Tag, an dem Sie die letzte Pille eingenommen haben, benutzen. Während der ersten Woche müssen Sie jedoch eine zusätzliche Form der Empfängnisverhütung, z.B. Kondome verwenden.

 

Evra Verhütungspflaster – Nebenwirkungen

Bei einigen Frauen, die Evra Verhütungspflaster benutzen, können Nebenwirkungen auftreten, aber sie sind meistens harmlos und verschwinden, wenn sich der Körper an die zusätzliche Dosis an Hormonen gewöhnt hat. Zu den häufigsten unerwünschten Nebenwirkungen gehören Übelkeit, Brust- und Kopfschmerzen, Apathie, häufige Stimmungsschwankungen, vaginale Mykose, Durchfall, Erbrechen, Körpergewichtszunahme, Müdigkeit, Scheidenausfluss. Diese Beschwerden treten aber sehr selten auf. Wenn sie bei Ihnen auftreten, sollen Sie zum Arzt gehen. Lesen Sie bitte das dem Paket mitgelieferte Merkblatt, wo Sie die vollständige Liste der Nebenwirkungen finden.