Microgynon – preis, informationen, rezeptfrei

 

Microgynon ist eine Verhütungspille, die zwei verschiedene Hormone enthält: Levonorgestrel und Ethinylestradiol. Dieses Mittel bietet einen über 99%-igen Schutz vor einer ungewollten Schwangerschaft. Es wird oft auch bei Endometriose und prämenstruellem Syndrom verwendet. Microgynon sollen Sie 21 Tage lang zur gleichen Zeit einnehmen und danach 7 Tage Pause machen.

Der Unterschied zwischen Microgynon 21 und Microgynon 30
Beide Präparate haben die gleiche Zusammensetzung. Sie unterscheiden sich nur durch den Namen. In einigen Ländern hat Microgynon im Namen die Zahl „21“: sie kommt von 21 Tagen des Zyklus. Microgynon 30 verdankt seinen Namen dem Gehalt an Ethinylestradiol, der genau 30 Mikrogramm beträgt.

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Microgynon Preis

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Microgynon rezeptfrei

Ein Medikament dieser Art tritt ohne Rezept nicht auf. Lassen Sie sich nicht und kaufen Sie keine Medikamente aus unbekannten Quellen. Mit uns sind Sie in der Lage, ein Original-Medikament aus einer lizenzierten Apotheke zu erwerben, und das ohne das Haus zu verlassen. Wenn Sie an dem Kauf interessiert sind, klicken Sie auf den Link oben, um den Preis zu überprüfen und ein kurzes medizinisches Formular auszufüllen. Danach wird automatisch ein Rezept ausgestellt, das dann mit dem Medikament ausgegeben wird.

 

Microgynon packungsbeilage

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Informationen über Microgynon

  • die Wirksamkeit dieser Tabletten beträgt über 99%,
  • wenn Sie Microgynon bereits am ersten Tag des Zyklus einnehmen, wird es Ihnen den sofortigen Schutz bieten
  • Microgynon hilft Frauen, die an Endometriose leiden,
  • Microgynon kann Menstruationsschmerzen reduzieren,
  • Microgynon hilft, den Zyklus zu regulieren.
  • Wikipedia informationen: https://en.wikipedia.org/wiki/Birth_control_pill_formulations

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Microgynon Wirkung

Die Wirkstoffe von Microgynon, also Ethinylestradiol und Levonorgestrel, sind dreifach aktiv, um eine Befruchtung zu verhindern:

  • sie verhindern den Eisprung, also die Freisetzung der Eizelle, die befruchtet werden könnte,
  • sie verändern die Konsistenz des Zervixschleims: ein dicker Schleim erschwert die Bewegung von Spermien und verhindert, dass sie in die Eizelle eindringen, falls es doch zum Eisprung kommt,
  • sie verändern die Dicke des Endometriums, so dass die eventuell befruchtete Eizelle sich dort nicht einnisten kann.

 

Wann dürfen Sie Microgynon nicht einnehmen

Die Microgynon-Pillen dürfen nicht von Frauen eingenommen werden, die an Herzerkrankungen leiden sowie unklare vaginale Blutungen oder die Neigung zur Bildung von venösen Blutgerinnseln haben. Das gilt auch für Patientinnen mit einem durchgemachten Schlaganfall oder Herzinfarkt sowie für Frauen, die aktuell an Krebs leiden. Weitere Gegenanzeigen sind Schwangerschaft, Stillen, Bluthochdruck, Diabetes und Allergie auf einen der Bestandteile des Arzneimittels. Vor der Einnahme bitten wir, die Informationen im Beipackzettel zu beachten.

 

Wie wird Microgynon eingenommen

Die Tabletten sollen 21 Tage lang zur gleichen Zeit täglich eingenommen werden. Danach sollen Sie 1 Woche Pause machen, während der eine Blutung auftritt, die an die Menstruation erinnert. Dann soll die Einnahme des Medikaments wieder fortgesetzt werden. Wurde die letzte Pille aus dem Blister zum Beispiel am Mittwoch eingenommen, wird die Einnahme von Pillen aus einer neuen Packung am Donnerstag beginnen. Im Fall einer Abweichung von diesem Plan folgen Sie den Anweisungen im Beipackzettel.

 

Microgynon Nebenwirkungen

Microgynon kann folgende Nebenwirkungen verursachen: emotionale Schwankungen, Brustspannen, Kopf- und Bauchschmerzen, Übelkeit, Depressionen, Gewichtszunahme. Laut Studien treten diese Symptome bei 10% der Frauen auf, die dieses Medikament einnehmen.
Weniger häufige Nebenwirkungen sind: Erbrechen, Migränen, Ausschlag, Magen-Darm-Probleme, reduzierte Libido, Brustvergrößerung. Bitte beachten Sie die vollständige Liste von Nebenwirkungen, die sich im Beipackzettel befindet.

Unsere Fachärztin :
Magdalena Wojaczyk

Frauenarzt

Frau Magdalena Wojaczyk ist Absolventin der Medizinischen Fakultät an der Medizinischen
Universität Hamburg und Doktorandin an dieser Universität. Als Fachärztin ist sie Mitglied der
Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe. Sie spezialisiert sich vor allem auf
Geburtshilfe, Gynäkologie und verfügt über gründliche Kenntnisse im Bereich der Dermatologie.
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