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Metronidazol – cena, informacje, online-rezept

 

Metronidazol jest antybiotykiem stosowanym w leczeniu chorób o podłożu bakteryjnym i pasożytniczym. Jest również stosowany w leczeniu niektórych chorób przenoszonych drogą płciową. Metronidazol występuje również pod nazwą Flagyl.

Ten lek jest sprawdzonym skutecznym sposobem leczenia takich chorób, jak rzęsistkowica (Trichomonas vaginalis) i bakteryjne zapalenie pochwy (Gardnerella). Metronidazol jest dostępny w tabletkach 400 mg na rynku.

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Co powinieneś wiedzieć o metronidazolu

  • Ma działanie przeciwbakteryjne i przeciwpasożytnicze, jest stosowany w leczeniu rzęsistkowicy (Trichomonas vaginalis) i bakteryjnego zapalenia pochwy (Gardnerella).
  • Jest dostępny w postaci tabletek 400 mg.
  • Ten lek można również znaleźć na rynku pod nazwą Flagyl.
  • Lek działa bezpośrednio na komórki pasożyta i bakterii, zapobiega tworzeniu się DNA, a jednocześnie zapobiega ich namnażaniu.
  • Leczenie metronidazolem trwa 1-7 dni.
  • Lek ten nie powinien być stosowany przez osoby uczulone na którykolwiek z jego składników oraz przez kobiety w ciąży.

Wie wirkt Metronidazol

Metronidazol wirkt direkt auf Parasiten- und Bakterienzellen. Es beeinträchtigt ihre Fähigkeit, DNA zu bilden, was ihre Vermehrung verhindert. In diesem Fall ist das natürliche Immunsystem des menschlichen Körpers imstande, die Infektion selbst zu bekämpfen.

Metronidazol info

 

Von wem darf dieses Medikament eingenommen werden

Metronidazol darf von volljährigen Personen, die an solchen Geschlechtskrankheiten wie u.a. Trichomoniasis und bakterielle Vaginose leiden, eingenommen werden. Beim Patienten dürfen keine Kontraindikationen vorliegen. Die endgültige Entscheidung, dieses Medikament zu verschreiben, wird von dem Arzt getroffen.

 

Von wem darf dieses Medikament nicht eingenommen werden

Metronidazol darf von Personen, die gegen einen seiner Bestandteile  allergisch sind, Frauen bis zum 3. Schwangerschaftsmonat und von stillenden Frauen nicht eingenommen werden. Personen, die an folgenden Krankheiten leiden, sollten sich vom Facharzt beraten lassen:

  • Störungen des Nervensystems,
  • Nieren- und Lebererkrankungen,
  • Porphyrie,
  • vom 4. bis zum 9. Schwangerschaftsmonat,
  • Blut- oder Blutzellenstörungen,
  • Fruktoseintoleranz,
  • Epilepsie.

 

Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten

Metronidazol kann in Wechselwirkung mit anderen, vom Patienten benutzten Arzneimitteln treten. Der Arzt soll also von allen eingenommenen Medikamenten informiert werden, auch wenn sie nicht verschreibungspflichtig sind. Die besondere Vorsicht ist im Fall von folgenden Arzneimitteln angebracht:

  • Lithium – wird zur Behandlung von Depression benutzt,
  • Arzneien gegen Epilepsie – Phenobarbital, Phenytoin, Primidon,
  • Disulfiram – wird zur Behandlung von Alkoholismus benutzt,
  • Gerinnungshemmende Arzneimittel – Warfarin,
  • Ciclosporin – wird nach Organtransplantationen benutzt,
  • Cimetidin – wird zur Behandlung von Magengeschwüren verwendet,
  • Fluorouracil – wird zur Behandlung von einigen Tumorarten benutzt,
  • Hormonale Empfängnisverhütung.

 

Wie wird Metronidazol benutzt

Die Ärzte verschreiben meistens Einnahme von drei 400mg Tabletten täglich 7 Tage lang. Dieses Medikament soll während der Mahlzeit oder gleich danach genommen werden. Die Tabletten dürfen nicht zerbissen werden, man soll sie ganz schlucken. 48 Stunden vor und nach Einnahme des Medikaments darf kein Alkohol getrunken werden, denn er kann zu solchen unangenehmen Nebenwirkungen wie Magenschmerzen, Herzklopfen, Hitzeanfall oder Kopfschmerzen führen. Wenn Sie einen Geschlechtskrankheiten-Identifizierungstest machen möchten, soll er erst nach Ablauf von mindestens zwei Wochen ab Einnahme der letzten Tablette durchgeführt werden.

 

Werden durch Metronidazol unerwünschte Wirkungen hervorgerufen

Wie jedes andere Arzneimittel kann Metronidazol Nebenwirkungen verursachen,  jedoch treten sie nicht bei allen Personen, die dieses Medikament einnehmen, auf. Patienten, die dieses Medikament noch nie früher eingenommen haben, sind gegen Auftreten von unerwünschten Wirkungen am meisten empfindlich. Mögliche Nebenwirkungen, die bei 1 aus 10 000 Personen auftreten, sind: Doppelsicht, Benommenheit, Zuckungen, Kopfschmerzen, Hitzeanfälle, Gelbsucht, Juckreiz, Gelenk- und Muskelschmerzen, Leberbeschwerden, Bauchspeicheldrüsenentzündung,  Halluzinationen, Kurzsichtigkeit, Desorientierungsgefühl, Hautausschlag, allergische Reaktionen, Nasenbluten, Harnfarbenänderung, Halsschmerzen. Die komplette Liste finden Sie in dem der Packung beigelegten Merkblatt. Lesen Sie es bitte genau durch.